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Sicherheit auf einen Blick

Eigentlich ist es eine klare Sache: Der Fahrer muss sich vor Fahrtantritt vom sicheren Zustand der Räder und Bereifung überzeugen



Eigentlich ist es eine klare Sache: Der Fahrer muss sich vor Fahrtantritt vom sicheren Zustand der Räder und Bereifung überzeugen – so steht es in den Unfallverhütungsvorschriften „Fahrzeuge“ geschrieben. Das bedeutet: Radkreuz nehmen und Radmuttern überprüfen.

Bei einem Nutzfahrzeug mit mehreren Achsen bedeutet das einen enormen Aufwand, der zudem auf Dauer dem Rücken schadet. Nicht mehr neu auf dem Markt sind die sogenannten Radmutterindikatoren in den unterschiedlichsten Ausführungen, die mit einem Blick erkennen lassen, wenn sich eine Radmutter verdreht hat. Die hat auch Auger in den verschiedensten Ausführungen zu bieten. Ganz neu auf dem Markt hingegen sind die Staubkappenindikatoren des Unternehmens aus Köln. Ihr Vorteil: sie lassen sich sehr einfach montieren.

Der Staubkappenindikator besteht aus zwei Teilen: der Staubkappe für die Radmutter und einem Ring mit Zeiger, der oben aufgesteckt wird und sich mit feinen Rastpunkten verdrehen lässt. Mit dem Zeiger zur Radnabe oder Pfeil auf Pfeil gedreht ist so auf einen Blick erkennbar, wenn sich die Radmutter gelöst hat. Die Staubkappe selbst bedeckt die Radmutter. Mit ein wenig Fett gefüllt, verhindert sie hier unnötige Korrosion. Wer keine knalligen Farben an den Rädern seines Nutzfahrzeugs mag, kann die Staubkappenindikatoren auch in dezenteren Farben bekommen.

Auger verzeichnet für die verschiedenen Radmutterindikatoren insgesamt 147 Referenzen. Die gängigen Schlüsselweiten für Deutschland sind 32 oder 33, lieferbar sind aber alle Schlüsselweiten zwischen 17 und 43.

 

Bildunterschrift:

Ein kleines Teil, das große Sicherheitsmängel an´s Licht bringt: Der Staubkappenindikator.

Fotonachweis:

Auger Autotechnik GmbH

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